Die Spannung steigt: Bald schon wirst Du mit Angkor Wat eines der kollosalsten Monumente der Menschheitsgeschichte besuchen. Vorhang auf für ein grandioses Erlebnis!

Inhaltsverzeichnis

Angkor Wat erkunden

Wie erschließt sich Besuchern Angkor Wat, dieses fantastische und gigantische Monument? Wie lässt sich die weltweit einzigartige architektonische Meisterleistung nachvollziehen? Sich damit zu befassen kommt einem Lebenswerk gleich. Während in Kambodscha das Wissen um die alten Geschichten einen festen Bestandteil der schulischen Bildung und im gelebten Alltag einnimmt, steht unsereins so ziemlich baff vor einem gigantischen Bauwerk und kommt aus dem Staunen erstmal gar nicht mehr heraus.

Angkor Wat

WAS zum Teufel haben die Menschen vor rund 1.000 Jahren da gebaut? Warum haben sie das getan? UND vor allem: Was führte zum Untergang der einstigen Angkor Epoche? Viele dieser Fragen sind auch heute noch nicht ganz geklärt.

Der Name „Angkor Wat“

Angkor heißt „Stadt“ und Wat bedeutet „Tempel“. Demnach bedeutet Angkor Wat wortwörtlich übersetzt ganz einfach „Stadttempel“. Doch halt! Es gibt Quellen, die besagen, dass der Begriff „Vat“ thailändischen Ursprungs ist und soviel wie „Kloster“ bedeutet. Zwar wurde das spätere Angkor Wat bereits unter König Suryavarman II. (1113 und 1150) erbaut – doch erst unter König Jayarvarman VII. (1181 bis nach 1206 oder 1220) wechselten die Khmer zum Buddhismus. (Wobei sie das wohl nicht so einfach taten, doch ist das eine andere Geschichte … ) Jedenfalls: Der ursprüngliche Brag Bishnulok bzw. Vishnuloka wurde seinerzeit in das heutige Angkor Wat umbenannt. Demnach bedeutet Angkor Wat übersetzt „königliche Stadt, die ein buddhistisches Kloster (geworden) ist“. Klingt einleuchtend. Irgendwie.

5 faszinierende Fakten über Angkor Wat

  1. Die West-Ost Achse von Angkor Wat liegt nicht genau auf der Horizontalen, sondern weicht um 3/4° nach Norden ab.
  2. Zweimal im Jahr – einmal im Frühling und einmal im Herbst jeweils zur Tag- und Nachtgleiche – geht die Sonne genau über dem zentralen Turm von Angkor Wat auf.
  3. Angkor Wat ist im Gegensatz zu den anderen Angkor Tempeln nach Westen ausgerichtet.
  4. Erst 14 Jahre nach der im Jahr 1978 eröffneten Welterbeliste der UNESCO wurde Angkor Wat als Teil des Archäologischen Parks Angkor in das Weltkulturerbe aufgenommen. Bis 2004 stand Angkor Wat auf der Roten Liste des gefährdeten Welterbes. Zum Vergleich: Der Aachener Dom schaffte es bereits im Eröffnungsjahr zusammen mit elf weiteren Stätten auf die Liste der UNESCO als Welterbe.
  5. Ca. 2.000 Apsara und Devata Figuren zieren die Wände von Angkor Wat.

Der Weg von Westen nach Angkor Wat

Um die architektonische Meisterleistung von Angkor Wat zu verstehen, folgen wir dem Weg der Könige und beginnen unsere Erkundungen im Westen des Tempels. Normalerweise führt uns der Weg auf einem Steindamm über den 200 Meter breiten Wassergraben, der auf einer Länge von 5,5, km die gesamte Anlage umsäumt. Zur Zeit wird der Steindamm allerdings restauriert. Um den vielen Touristen weiterhin den Besuch von Angkor Wat zu ermöglichen, gibt es einen südlich vom Steindamm angelegten Weg aus schwimmenden Plastikbojen. Praktisch: Der Weg führt schnurstraks zum rechten Elefantentor. Dort brauchst Du im Gegensatz zum Gopuram (dem dreiteiligen Eingangstor) keine Stufen zu steigen, um in das Innere der Außenmauern zu gelangen.

Schwimmender Steg über den Wassergraben

Schwimmender Steg nach Angkor Wat

Vishnu Statue mit dem Geist von Ta Reach

Nördlich vom Elefantentor triffst Du im südlichen Turm auf die Statue einer achtarmigen stehenden Vishnu-Figur aus Sandstein. Bei Vishnu handelt es sich um die wichtigste Gottheit im Hinduismus. Ursprünglich bewohnte die Figur den Hauptturm von Angkor Wat, wurde aber der Überlieferung nach im 16. Jahrhundert von Mönchen an ihren jetzigen Standort gebracht. Sowohl die buddhistischen Khmer als auch hinduistische Besucher verehren die Statue in höchstem Maße.

Tipp: Falls Du den Sonnenaufgang am Seerosenteich vor Angkor Wat sehen und fotografieren möchtest, dann spare Dir erstmal die Vishnu-Statue. Im Morgengrauen ist sie eh nicht zu erkennen, weil es zu dunkel ist. Und weglaufen wird sie wohl eher nicht :-)

Im Zuge der religiösen Ausrichtung zum Buddhismus hin, ist der Kopf der ehemals hinduistischen Statue durch einen buddhistischen ersetzt worden. Seither lebt in der Statue der Geist von Ta Reach – ein Ahnen-Geist von allerhöchstem Rang. Im Buch „Einladung nach Angkor“ von Reinhart Zieger ist zu lesen, dass es sich mit Ta Reach gar um den spirituellen Hausgeist von ganz Angkor Wat handelt.

Vishnu Statue - Angkor Wat

Vishnu Statue von Angkor Wat

Vom Gopuram aus weiter nach Angkor Wat oder durch’s Elefantentor?

Das ist jetzt die Gretchenfrage aller Gretchenfragen. An sich erschließt sich Dir die majestätische architektonische Komposition nur, wenn Du durch den Gopuram weiter zum Haupttempel mit seinen 5 Türmen gehst. Das bedeutet: Sobald Du auf der anderen Seite des Wassergrabens angekommen bist, gehst Du nicht durch das Elefantentor, sondern vor der Mauer nach links, bis Du beim Haupteingang des Gopuram angekommen bist. Lass Dir Zeit und durchschreite den Eingang mit Bedacht. Probiere, die Touristen um Dich herum auszublenden und fokussiere Dich auf das, was Du dann plötzlich sehen wirst. Halte inne und tauche ein in diesen magischen Moment.

Tipp: Gehe direkt durch das Elefantentor, wenn Du den Sonnenaufgang am Seerosenteich fotografieren möchtest. Du bist dann schneller, als wenn Du die Extra-Meter zum Haupteingang läufst. Um einen guten Platz zu ergattern heißt es eh, die Beine in die Hand zu nehmen ;-)

Weiter zum Haupttempel

Bis zum Haupttempel von Angkor Wat sind es noch weitere gut 300 Meter, der über einen von Nagas gesäumten Steinweg in Richtung Osten führt. Der Naga ist eine fünf bis neunköpfige Schlange und residiert als Gott der Unterwelt. Der Legende nach lebt Naga im Mekong. Einst hat Naga das Wasser, welches Kambodscha bedeckte, getrunken und das heutige Kambodscha trockengelegt.

Steinweg zum Zentrum von Angkor Wat

Steinweg von Westen zur dritten Einfassung nach Angkor Wat

Das Foto zeigt die Entfernung auf dem von Naga gesäumten Steinweg zu den fünf zentralen Türmen von Angkor Wat.

Naga, die göttliche Schlange im Angkor Wat Komplex

Gleichwohl gilt die Tochter des Naga-Königs unter anderem durch die Hochzeit mit einem indischen Prinzen als Stamm-Mutter der Khmer. Die Khmer verehren Naga als Schöpfer von Kambodscha und Gottheit des Wassers. Hier auf dem Foto sitze ich zusammen mit Seiyon kurz nach Sonnenaufgang neben einem siebenköpfigen Naga, der sich auf dem Steinweg zum zentralen Haupttempel von Angkor Wat befindet.

Naga Schlange am Steinweg nach Angkor Wat, Seiyon und Inga ruhen sich aus

Kopf der Naga Schlange am Steinweg nach Angkor Wat

Das erste Ziel: Der Seerosenteich vor Angkor Wat

Der mit Abstand beliebteste Platz für ein Foto von Angkor Wat ist der nördliche Seerosenteich. Mittlerweile gehört es zum absoluten Muss, dort den Sonnenaufgang vor der atemberaubenden Kulisse festzuhalten. Um einen der begehrten Plätze zu ergattern, heißt es daher nicht nur früh aufzustehen, sondern auch möglichst schnell zum Seerosenteich zu laufen.

Denn: Vom Eingang über den Wassergraben bis zum Teich braucht es rund 10 Minuten.

Der nördliche Seerosenteich mit Touristen zum Fotografieren der Kulisse von Angkor Wat

Der nördliche Seerosenteich vor Angkor Wat

Weitaus weniger Trubel herrscht am südlichen Teich. Auch an dieser Stelle zeigt sich Angkor Wat von seiner ganzen Schönheit.

Im Netz gibt es atemberaubend schöne Fotos mit Sonnenaufgängen bei Angkor Wat. Allerdings ist es alles andere als einfach, selbst solch ein Foto hinzubekommen. Gerade wenn Du zur Regenzeit in Kambodscha bist, kommt es vor, dass das Wetter nicht mitspielt und der Himmel wolkenverhangen ist.

Ich selbst habe in all den Jahren, in denen ich Angkor Wat zum Sonnenaufgang aufgesucht habe, noch kein einziges Foto schießen können, bei dem die Sonne so richtig schön zu sehen ist. Aber das stört mich nicht. Es ist trotzdem jedes Mal aufs Neue magisch.

Angkor Wat am Morgen zur blauen Stunde

Angkor Wat - Sonnenaufgang am südlichen Seerosenteich
Angkor Wat Silhouette - Sonnenaufgang Seerosenteich Norden
Angkor Wat Silhouette, Spätnachmittag am nördlichen Seerosenteich

Die Silhouette von Angkor Wat am Seerosenteich


Die Flachreliefs an der dritten Einfassung von Angkor Wat

Über die kreuzförmige Ehrenterrasse und dem dahinterliegenden Gopuram (ein weiteres dreigeteiltes Tor) gelangen wir zur dritten Einfassung. Während sie sich nach innen zur obersten Ebene als schmucklose Mauer präsentiert, ist sie außen kunstvoll – von einem Halbgewölbe gestützt – verziert.

Auf einer Länge von mehr als 800 Metern zieren kunstvolle Flachreliefs (auch Basreliefs bezeichnet) mit Kriegsschauplätzen, wilden Dämonen und alten Sagen die Wände an der dritten Einfassung von Angkor Wat. Die Mauern umfassen den inneren Tempelbereich, der allein den Herrschern zur Darstellung ihrer Macht und Verbindung mit dem Göttlichen vorbehalten war. Das Volk durfte sich dem Inneren von Angkor Wat nur bis auf diese Mauern nähern. Acht Reliefs mit ihren uralten Geschichten – sozusagen die damalige „Tageszeitung“ für’s Volk. Je Himmelsrichtung gibt es 2 Reliefs. Das Interessante: Die Flachreliefs beginnen am südlichen Teil der Westgalerie und werden gegen den Uhrzeigersinn „gelesen“.

Bas Relief Angkor Wat

Flachrelief an der Außenmauer der dritten Einfassung von Angkor Wat

Wie eingangs über Angkor Wat erwähnt gilt ebenso für die Reliefs: Wenn Du nichts um die Geschichten weißt, läufst Du an gefühlt ellenlangen Wänden entlang und verpasst die wichtigsten Szenen. Mir selbst ist es so ergangen, als ich mit dem Photo-Club der gemeinnützigen Organisation New Hope School speziell die Reliefs fotografieren wollte.  Zwar hab ich viele Fotos gemacht, aber ich weiß heute nicht mehr wirklich, welches Foto zu welchem Relief gehörte. So habe ich denn kurzum meinen Lieblings-Tourguide Ratanak gebeten, die wichtigsten Szenen zu fotografieren und mir für Visit Angkor zur Verfügung zu stellen.

die Geschichten der Reliefs 

Angkor Wat - Devata an der Eckgalerie
Angkor Wat - Galerie mit Flachreliefs

Devata und der Blick entlang einer Galerie an der Mauer der dritten Einfassung


Das Zentrum von Angkor Wat

Der Weg führt uns weiter nach Osten in den inneren Tempelbereich der aus 3 Terrassen mit dem Bakan (dem Hauptheiligtum) besteht.

Die Erste Terrasse

Direkt an den Gopuram schließen sich im Osten mit der Halles des Echos und den 1.000 Buddhas  (Preah Poan) zwei Galerien an. An dieser Stelle wurden im Laufe der Jahre etliche Buddha-Statuen zusammengetragen. Meist haben sie Pilger hinterlassen. Während der Schreckensherrschaft der Roten Khmer wurden leider viel Statuen zerstört. Die, die noch übrig sind, lagern heute mit vielen anderen alten Angkor Schätzen im Conservation D’Angkor. Zur Ergötzung der Götter und Seligen sind die Wände mit tanzenden Apsaras geschmückt. Mit ihren nackten Brüsten und verführerischem Lächeln strahlen sie eine erotisierende Sinnlichkeit aus.

Die Zweite Terrasse – Meditationsstätte der Priester

Nach Osten hin münden die beiden Galerien wiederum in einen Gopuram zur zweiten Terrasse. Diese war den Priestern zur Meditation gewidmet und durch eine fensterlose Mauer zur Außenwelt abgeschlossen. Völlig schmucklos galt es hier, die vollkommene und reine Besinnung zu erreichen. Besinnung – die Basis für wahre Weisheit.

Die Dritte Terrasse – das Zentrum der Macht

Spätestens wenn Du die dritte Terrasse mit ihren 5 Türmen besichtigen möchtest, müssen Deine Schultern und Knie bedeckt sein, sonst wird Dir der Zugang verwehrt. Der Ort ist auch heute noch heilig und früher durften nur Priester und Könige diese oberste Ebene betreten. Denn hier, im zentralen Turm, wohnte Vishnu und der Herrscher war eins mit den Göttern. Von allen Seiten geht der Blick weit über Angkor. Hier auf dem Foto der Blick nach Westen zum äußersten Gopuram und dem dahinterliegenden Wassergraben. In der Mitte die beiden kreuzförmigen Bibliotheken.

Blick von der obersten Terrasse nach Westen

Blick von der obersten Terrasse nach Westen

Tipp: Besuche die Dritte Terrasse am Nachmittag, dann ist es vergleichsweise ruhig und Du musst nicht so lange anstehen. Die Dritte Terrasse ist von 6.40 – 17.00 Uhr geöffnet. An buddhistischen Feiertagen ist sie geschlossen

Zum Vergleich die wartende Menschenmenge am Aufgang zur obersten Ebene am Vormittag (Bild 1 + 2) und am Nachmittag (Bild 3 + 4). Die Fotos sind am gleichen Tag entstanden.

Der Unterschied ist wahrlich frappierend. Außerdem: Wenn es sehr voll ist, wirst Du nur wenig Zeit haben, um Dich auf der obersten Ebene aufzuhalten. Damit die anderen unten in der Warteschlange nicht endlos in der Sonne brüten müssen, wirst Du freundlich, aber bestimmt gebeten, die Terrasse zu verlassen und die steilen Stufen wieder hinunterzusteigen. Es kommt auch vor, dass Du ein nummeriertes Schild bekommst, welches Du nach dem Abstieg wieder abgibst. Ein einfaches Prinzip, welches gewährleistet, dass sich nicht zu viele Menschen gleichzeitig oben auf der Terrasse aufhalten.

Die steilen Stufen zur obersten Terrasse

Apropos steile Stufen: Die Treppe hat es wirklich in sich. Sie wurde über der in Stein gemeißelten Original-Treppe errichtet und Du kannst die Original-Treppe zwischen den Stufen sehen, während Du hinaufsteigst. Diese ist noch steiler und verursachte in der Vergangenheit unter den Besuchern immer wieder Unfälle, die in einigen Fällen sogar zum Tod führten. Auch die neue Treppe ist mit unseren nicht zu vergleichen. Was auf den Fotos ganz harmlos aussieht, täuscht erheblich. Gut, dass es mit der neuen Treppe jetzt einen Handlauf gibt. Ich selbst  schau immer, dass ich beide Hände frei habe und mich damit am Handlauf festhalte. So stapfe ich entschlossen die Treppen hinauf und wieder hinunter.

Hier ein Schnappschuss, den Soun 2016 von Seiyon und mir gemacht hat, während wir noch auf dem Weg nach oben waren. Unschwer zu erkennen, dass ich die Kamera trotz freier Hände nicht gerade auf intelligente Art und Weise bei mir trage. Seiyon immer zwei Stufen hinter mir, um auf mich aufzupassen :-)

Steile Treppe nach oben zur dritten Terrasse von Angkor Wat

Seiyon und ich auf der Treppe nach oben zur dritten Terrasse von Angkor Wat

Oben angekommen heißt es dann erstmal die Aussicht genießen und sich trotz der anderen Menschen um einen drumherum  ein klein wenig wie ein König oder Königin fühlen :-) Auf jeden Fall wünsche ich Dir eine atemberaubend schöne Zeit während Deines Besuchs von Angkor Wat!

Weitere Infos zu Angkor Wat, Angkor Park und den Angkor Tempeln

Speziell über Angkor Wat habe ich für Dich weitere Infos auf diesen Seiten zusammengestellt:

Infos zum Angkor Park mit Eintrittspreisen, Kleidung, Tourguide, Tuk Tuk & Co. und zu den einzelnen Angkor Tempeln bekommst Du hier:

Angkor Park - Button sidebar
Angkor Tempel - Button Sidebar

Impressionen von Angkor Wat

Im Laufe der Jahre sind eine Menge Fotos zusammengekommen. Hier eine kleine Auswahl.

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