Dieser sympathische Herr auf dem Foto heißt Mr. Sokha. Er arbeitet als Tour-Guide für Cambodian Travel Partner. Eine in Siem Reap ansässige Reiseorganisation mit vielfältigem Angebot für jeden Geschmack und Geldbeutel. Anstatt einfach auf eigene Faust loszuradeln, habe ich über die Website der Agentur eine halbtägige Fahrradtour ins Umland von Siem Reap gebucht. Genau die richtige Entscheidung, wie sich herausstellen sollte.

Mr. Sokha - Tourguide Cambodian Travel Partner

Morgen’s halb 8 in Siem Reap. Ein sonniger Tag steht bevor, vielleicht mit ein paar Wolken hier und da. Insgesamt also alles andere als wohltemperiert für eine ausgiebige Fahrradtour. Sei’s drum, ich bin bereit und freue mich riesig auf die Tour. Pünktlich um 8 holt mich mein Tourguide Mr. Sokha ab vom Hotel. Als erstes geht es zum Fahrradverleih. Schnell ist ein passendes Rad für mich gefunden. Eins mit einem Korb vorn am Lenkrad, damit ich meinen Rucksack nicht auf dem Rücken tragen muss. Den Sattel noch ein wenig höher für meine langen Beine und ich bin startklar.

Eigentlich müsste ich ja noch einen Helm tragen – schließlich geht Sicherheit vor. Doch heute kann ich mich nicht für dieses schweißtreibende Ding auf meinem Kopf erwärmen. Nächstes Mal wieder. Versprochen! Leider bin ich gesundheitlich nicht so fit. Eine Erkältung macht mir zu schaffen. Aber da muss mein Körper einfach mal durch.

Die Fahrt geht Richtung Süden, den Siem Reap Fluss entlang. Mr. Sokha will mir eine Schule zeigen und das Dorf, in dem er aufgewachsen ist. Dort wird’s auch was Gutes zu Mittag geben, wenn ich denn mag. So zumindest der Plan. Tapfer strample ich mich durch den teils aufgeweichten Weg. Klappt besser, als ich bei meinem Gesundheitszustand gedacht habe und ich strample gleich schneller.

Große Freude: Petit Mr. Wilfried ist wohlauf

Nicht weit, so kommen wir an der Pagode vorbei, an der ich „mein“ Kätzchen ein paar Tage zuvor in Madame Vanneur’s treusorgende Hände abgegeben habe. Natürlich will ich Petit Mr. Wilfried – so der Name des Katerchens – sehen. Flugs teile ich Mr. Sokha mit, dass wir unbedingt anhalten und die Pagode aufsuchen müssen. Er staunt nicht schlecht. Schließlich ist es ja seine Aufgabe mir die Gegend zu zeigen und nicht umgekehrt. Bald schon finde ich meinen Minitiger unter den zahlreichen Samtpfoten und Fellnasen. Glücklich beäuge ich mein Katzenfindelkind, während es sich an den Zitzen seiner neuen Ziehmama labt.  Zu dem Zeitpunkt weiß ich allerdings noch nicht, dass Petit Mr. Wilfried’s Leben traurigerweise bereits wenige Tage später sein Ende finden wird …

Mein Katerchen Petit Mr. Wilfried saugt bei seiner Ziehmutter

Mr. Sokha und seine Mama

Weiter geht es mit dem Rad Richtung Süden: Die Schule, die mir Mr. Sokha zeigen will. Er erzählt mir, dass er hier früher selbst zur Schule gegangen ist. Zur linken Hand am Ende des schottrigen Schulhofes lerne ich seine Mama kennen. Sie betreibt einen kleinen Stand auf dem Schulhof und verkauft allerlei an die Schulkinder. Rechts und links neben ihr gibt es noch weitere dieser Stände, insgesamt zähle ich 6, wobei nicht alle geöffnet haben. Sichtlich stolz stellt er uns gegenseitig vor während Mama mich neugierig beäugt.

Unbedingt will ich ein Foto von Mama und Sohn machen. Ich glaub, sie weiß gar nicht so recht, was da gerade passiert. Aber ihr Sohn nimmt sie sachte in den Arm und Mama schaut dann doch mutig in die Kamera. Nach ein paar Klicks auf dem Auslöser sind die Fotos im „Kasten“. Die Ähnlichkeit der Beiden ist frappierend.

Mr. Sokha mit seiner Mama an ihrem kleinen Marktstand in einer Schule in Siem Reap

Marktstände mit begehrtem Krimskrams

Die beiden unterhalten sich noch etwas. Derweil nutze ich die Zeit, um mir den Stand, und das was dort angeboten wird, etwas näher anzuschauen. Schnell stelle ich fest, dass mit unserem derzeitigen Verständnis für ein gesundes Schul-Frühstück das hier Dargebotene eher wenig bis gar nichts zu tun hat. Zwar haben wir uns als Kinder früher in der Pause oder nach der Schule auch des Öfteren mal eine süße Tüte am Büdchen um die Ecke gegönnt. Doch das hier Feilgebotene lässt mich schon ein klein wenig schaudern. Frisches Obst oder so ist eher eine Randerscheinung. Dafür Süßes in allen möglichen Variationen, verpackte Fertigwaren und klebrig anmutendes Irgendwas. Außerdem aller möglicher Krimskrams bei dem Kinderherzen mit Sicherheit höher schlagen. Alles fein säuberlich sortiert dargeboten.

Ist halt so, denke ich bei mir. Andere Länder, andere Sitten. Doch vielleicht ist das meiste Obst ja auch schon verkauft, weil die Kids dermaßen darauf abfahren. Ein kurzlebiger Gedanke: Denn welches Kind will schon lieber Obst als was Süßes? Bei näherer Betrachtung stelle ich fest, dass die Waren der Stände optimal auf die Zielgruppe abgestimmt sind. Und sind wir doch mal ehrlich: In erster Linie entscheidet ein möglichst gut gefüllter Geldbeutel und eben nicht die Gesundheit oder andere ethische Werte. Ist nicht nur in Kambodscha so. Und  schließlich hockt ja noch die Konkurrenz direkt nebendran. Da muss das Angebot optimal auf die Geschmäcker abgestimmt sein. Sonst lohnt sich das Geschäft nicht.

Marktstand von Sokhas Mama

Was mich allerdings am meisten erstaunt, ist die Tatsache, dass Erwachsene sich ihren Lebensunterhalt verdienen, indem sie Naschzeug & Co. direkt an Kinder verkaufen, die sich teils noch im Grundschulalter befinden. Ich kann mich nicht entsinnen, dass es so etwas an unseren Grundschulen gibt. Oder vielleicht doch?

Das Gesundheitssystem in Kambodscha

Für eine Krankenversicherung gibt es gesetzliche Grundlagen, die jedoch kaum Umsetzung findet. Medizinische Versorgung steht vor allem in ländlichen Gebieten kaum zur Verfügung. Oft scheitert eine Behandlung an der finanziellen Situation. Trotz weiter Anreise kommen die Menschen aus dem ganzen Land zu den Kantha Bopha Spitälern für Kinder von Dr. Beat Richner. Sämtliche Behandlungen sind kostenlos und auch die Kosten für An- und Abreise werden übernommen. In Kürze soll das Nokor Tep Hospital in Phnom Penh eröffnen. Das Besondere an diesem Hospital ist, dass dort nur Frauen behandelt werden. Ein ehrgeiziges Projekt, wofür Du direkt auf der Website des Krankenhauses spenden kannst.

Schulhof Siem Reap - Fahrradtour mit Cambodian Travelpartner

Warum kambodschanischer Schulunterricht so ist, wie er ist (vielleicht)

Noch etwas nachdenklich folge ich meinem Tourguide auf die gegenüberliegende Seite des Schulhofs. Er will mir die Klassenräume gegenüber auf der anderen Seite des Schulhofs zeigen. Wie nahezu überall in den Schulen des Landes höre ich schon von Weitem den hellen Sprachchor der Kinder lauthals aus den Klassenräumen tönen. Aus für mich unerfindlichen Gründen hat es sich an Kambodschas Schulen eingebürgert, im Klassenverband das englische Alphabet, eine mathematische Formel, kambodschanische Grammatik und dergleichen aufzusagen. Bei rund 30 Kindern pro Klasse ein nicht wirklich leises Unterfangen. Unfassbar, dass die Kids überhaupt etwas lernen, wenn sie gleichzeitig die sonoren Aufgesänge aus den anderen Schulklassen mitbekommen. Zumal Fenster und geschlossene Türen Fehlanzeige sind. Wie auch. Bedingt durch die Hitze in Kambodscha ist es ohne Klimaanlage und bei geschlossenen Fenstern und Türen nicht auszuhalten. Dagegen sind die stimmlichen Geräuschkulissen aus den anderen Klassen wohl eher das kleinere Übel.

In der ersten Schulklasse „sitzen“ zwei Kinder direkt vor der Tafel. Auf dem Boden. Mr. Sokha erklärt mir, dass sie wohl nicht so gut sehen können und daher diesen bevorzugten Platz direkt an der Tafel bekommen. Die Tür steht offen und ich winke in die Klasse hinein. Prompt fordert die Lehrerin die Kinder auf, aufzustehen und mich zu begrüßen. „Gooood Moarrrning Madddammm!“ höre ich aus ihren fröhlichen Kehlen. Ich bin sichtlich gerührt.

Kinder sitzen in der Schule auf dem Boden direkt vor der TafelSandalen vor der Schulklasse in einer Schule in Siem Reap

Mathematikunterricht auf kambodschanische Art

Eine Klasse weiter gibt es gerade Mathematik-Unterricht. Ich darf in die Klasse und ich setze mich in der hintersten Reihe zu einem Jungen, der eine Bank für sich allein hat. Auf- und Abrunden steht auf dem Programm. Alle rechnen fleißig. Die Lösung der Rechenaufgabe kommt auf die Rechentafel gekritzelt. Ich glaube, ich habe die Lösung und schreibe sie auf die Tafel. Stolz halte ich wie alle anderen auch, die Tafel hoch – zur Freude der Kids, die sich köstlich amüsieren. Dieses Hochhalten der Tafel gefällt mir. Auf einen Blick kann die Lehrerin sehen, wer etwas richtig gemacht hat und wer nicht. Nun gut, vielleicht braucht es 2 bis 3 Blicke, bis sie alle Tafeln gesichtet hat. Aber immerhin!

Tafel mit einem Rechenergebnis in einer Schule in Siem ReapDie Mathematiklehrerin hält meine Tafel mit dem richtigen Ergebnis vor der Klasse hochJunge mit Bayern München T-Shirt in einer Schule in Siem Reap

In der zweiten Runde mache ich allerdings einen Fehler und die Lehrerin fordert die Schulklasse auf, die richtige Lösung zu zeigen. Mehr noch, sie erklärt den Lösungsweg nochmal ganz genau. Ich merke, wie qualifiziert sie ist und beobachte sie eine Weile. Mit einer gewissen Strenge, dennoch liebevoll und geduldig, erklärt sie alles so lange, bis auch der letzte Knirps bzw. Knirpsin die Aufgabe verstanden hat.

Das kambodschanische Schulsystem

Seit 1990 garantiert die kambodschanische Verfassung jedem Kambodschaner eine kostenlose und mindestens 9 Jahre dauernde Schulbildung. Die Realität sieht allerdings anders aus, besonders in ländlichen Gegenden. Es fehlt an qualifizierten Lehrern und Unterrichtsmaterialien. Die Löhne sind teils niedrig, sodass es passieren kann, dass Lehrer Geld von ihren Schülern verlangen. Es kommt vor, dass Noten sich kaufen lassen. Umstände, die auf die Schreckensherrschaft der Roten Khmer zurückführen und die sich nur allmählich ändern.

Nun möchte ich die Klasse aber doch nicht weiter stören. Also stehe ich leise in dem Vorhaben auf, den Raum möglichst unmerklich zu verlassen. Was mir natürlich als vergleichbare Riesin alles andere als gelingt. Auf der Stelle registriert die Lehrerin mein Vorhaben. Es braucht nur einen kurzen Wink von ihr und sofort stehen alle auf und stehen Spalier während ich an den Tischen vorbei und nach vorn zum Ausgang gehe. Nahezu muchsmäuschenstill ist es in diesem Moment. An der Tür angekommen dann ein weiteres Signal der Lehrerin und auf der Stelle plärrt mir ein geschlossenes und lautstarkes „Gooood byee Maddammmm, have a nice dayyyy“ entgegen.  Sämtliche Kinderaugenpaare sind auf mich gerichtet und verabschieden sich auf Sampeah (die kambodschanische Art der Begrüßung – von mir. Nur mit Mühe kann ich meine Tränendrüse davon abhalten, ihre Produktion zu beginnen. Innerlich bewegt verabschiede ich mich ebenfalls mit Sampeah.

Wegwerfen: Normalität bereits im Kindesalter

Wieder draußen verschnaufe ich ein wenig und setze mich in den großzügigen Schatten eines riesigen Baumes.  Direkt neben mir packt sich ein kleines Mädchen – vielleicht 3 oder 4 Jahre – eine Süßigkeit aus. Ich denke mal gerade ergattert von einem der Marktstände auf der anderen Seite des Schulhofs. Nach vollbrachter Tat landet das Papier mit einer derart selbstverständlichen Geste auf dem Boden, dass ich sprachlos bin.

Doch es vergehen keine 2 Minuten und ich sehe einen Herrn mit Korb, der das von den Kindern Weggeworfene in einen Korb pickt. Ob das der Hausmeister ist? Ob er das nur tut, weil ich gerade da bin? Vielleicht auf Anweisung vom Direktor? Ich werde es wohl nie erfahren. Verdrehte Welt, schießt es mir durch den Kopf.

Lachender Hausmeister an einer Schule in Siem Reap

Ein Besuch beim Schuldirektor

Natürlich darf die Begrüßung des Schul-Direktors nicht fehlen. Schließlich muss er ja wissen, wer da so über sein Schulgelände läuft. Mr. Sokha erzählt ihm das Wenige, was er über mich in der ersten Stunde unserer Radtour erfahren hat. Dass ich aus Deutschland bin. Und dass ich schon öfter in Kambodscha war und wiederkommen werde. Der Direktor spricht ein wenig Englisch und ich sage ihm, dass ich beeindruckt bin von seiner Schule. Strahlend schaut er mich an. Überhaupt macht er einen sehr freundlichen Eindruck auf mich.

Ich frage noch, was es mit den Schildern an der Wand zu tun hat. Das sind die Anzahl der Mädchen und Jungen nach Jahrgängen, erklärt er mir. Sie wechseln immer mal wieder und auf der Tafel lässt sich das schnell korrigieren. Ah, ich verstehe. Einen Computer kann ich nicht entdecken.

Lächelnder Schuldirektor an einer Schule in Siem ReapDas Sekretariat einer Schule in Siem ReapWandtafel im Sekretariat einer Schule in Siem Reap

Kinderspiele auf dem Schulhof

In der Zwischenzeit hat es zur Pause geläutet und mehr und mehr Kinder versammeln sich auf dem Schulhof. Eine Gruppe etwas älterer Mädchen – ich schätze mal so um die 10,12 Jahre – spielt eine Art Weglaufspiel auf dem Hof. Es gibt zwei Parteien, die sich in 10 Metern Abstand gegenüberstehen. Ein Mädchen wirft einen Gegenstand in die Richtung der gegnerischen Partei. Und die anderen laufen los. Aber nicht alle laufen los. Zwar erklären die Kinder mir in gebrochenem Englisch das Spiel, doch so ganz verstehe ich die Regeln nicht.

Wenn du Menschenkinder aufziehst, achte auf ihr Herz; wenn du Tiere aufziehst, achte auf ihr Gebiss.

[kambodschanisches Sprichwort]

Trotzdem frage ich nach, ob ich mitmachen darf. Unter lautem Gekicher renne ich wie ein aufgescheuchtes Huhn hin und her. Nebenbei räume ich noch den einen und anderen munter herumliegenden quadratischen Pflasterstein aus dem Weg. Es ist mittlerweile 11 Uhr und die Hitze tut ihr übriges. Bereits nach kurzer Zeit bin ich so ziemlich aus der Puste und lasse die Mädels wieder allein spielen. Es überkommt mich der leise Eindruck, dass sie schon froh sind, den Störenfried wieder los zu sein. Mit so Typen wie mir lässt sich halt kein Blumentopf gewinnen und erst recht nicht das Spiel.

Ich spiele mit den Kindern auf dem SchulhofIch spiele mit den Mädchen auf dem Schulhof an einer Schule in Siem Reap

Zurück ins Hotel

Eigentlich soll es jetzt weitergehen zum Dorf von Mr. Sokha und zum Mittagessen. Aber mein verhusteter Körper signalisiert mir unmissverständlich: Nix da, ich will zurück ins Hotel! Also alle Kräfte nochmal sammeln und  zurückstrampeln. „We can also take a Tuk Tuk“ – höre ich ihn sagen. Aber die paar Meter will ich selbst mit dem Rad schaffen. Mit kleinen Pausen unter Schatten spendenden Bäumchen kommen wir dann rund 30 Minuten später an meinem Hotel an. Völlig verschwitzt aber glücklich verabschiede wir uns und ich stapfe die Treppen hinauf ins zweite Obergeschoss. Tür auf, Klimaanlage an, aufs Bett und alle Viere von mir strecken. Was für ein erlebnisreicher Vormittag!

Über Cambodian Travel Partner

Lily und Andre von Cambodian Travel Partner

Lily und Andre, die beiden Gründer von Cambodian Travel Partner, sind langjährige und ganz liebe Freunde von mir. Und über Freunde schreibt man bekanntlich richtig gern. Die Beiden – sie Kambodschanerin, er Holländer – kennen Kambodscha besser als manch jemand seine Westentasche. Doch damit nicht genug: Die beiden sind auch noch auf den Pfeffer gekommen. Was es damit auf sich hat, erfährst Du bald hier im Blog :-)

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