Eigentlich gibt es in der Sprache der Khmer keine Grammatik, zumindest nicht im eigentlichen Sinne, wie wir sie in unserem Sprachraum gewohnt sind. So werden die Worte einfach aneinandergereiht und dies ohne jegliche Beugung. Ein Satz wie: Entschuldigung, ich habe nicht verstanden lautet in Khmer at-tooh khgnom men yul tee was wörtlich übersetzt entschuldigen ich nicht verstehen nein bedeutet.

Vergangenheit und Zukunft werden mit zusätzlichen Worten angegeben. Worte wie hatte, war usw. gibt es nicht. Khmer besteht aus 33 Konsonanten, 24 Vokale und Kombinationen sogenannte Diphtonge – Doppellaute aus zwei verschiedenen Vokalen – sowie 14 Initialvokale (Pali und Sanskritwörter) und verschiedene Zusätze und Zeichen.

Die Sprache der Khmer besitzt wohl die meisten Buchstaben weltweit unter den Alphabetschriften

Unter den Alphabetschriften scheint Khmer weltweit den größten Buchstabenumfang zu besitzen. Dabei gibt es bis heute keine wirklich einheitliche Schreibung der Laute. Und oft werden Worte auch anders ausgesprochen, als sie geschrieben werden.

Interessant ist, dass Frauen und Männer für das Wort ja unterschiedliche Begriffe nutzen. So lautet ja bei Frauen djah und bei Männern bat. Nein ist bei beiden Geschlechtern wiederum gleich und heißt tee.

Für Sohn und Tochter gibt es keine eigenen Begriffe. Eine Tochter ist ganz einfach Kind-Frau kon-srey und ein Sohn ist der Kind-Mann kon-proh.

So, und jetzt seid ihr gerfragt. Hier ein Begriff in Khmer Schrift. Wer weiß, was er bedeutet? :-)

Visit Angkor in Khmer

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