Borromey zeigt uns den Banteay Kdei Tempel

Das ist Borromey, eine von elf Geschwistern. Sie ist 16 Jahre alt und geht zur Highschool. Wie andere in Siem Reap so hat auch sie bereits als Kind damit angefangen, Dinge an Touristen zu verkaufen. Dabei hat sie auch vieles gelernt, zum Beispiel spricht sie recht gut Deutsch, obwohl sie dies nie in einer Schule gelernt hat. Das weiß sie alles von Touristen sagt sie auf unsere Frage hin und strahlt uns an. Ob ihr das Verkaufen etwas ausgemacht hätte, wollte ich wissen. Nein, meinte sie, das mache ihr richtig Spaß. Eben weil sie auch viel von den Touristen lernen kann. Auch habe sie die Touristen nie bedrängt, sondern sei sofort wieder weggegangen, wenn diese nichts kaufen wollten.

Borromey ist stolz, uns ihr Wissen zeigen zu können

Bei unserem Ausflug zu den Tempeln von Angkor brennt Borromey darauf, uns den Banteay Kadei Tempel zu zeigen und zu erzählen, was sie alles über den Tempel weiß. Und so erfahren wir Einiges, was wir ansonsten sicherlich nicht ohne Weiteres bemerkt hätten.

Welche Geschichte rankt sich um den Banteay Kdei Tempel?

Borromey erzählte von Motiven, welche auch bei National Geographic erschienen sind und davon, dass es zunächst ein buddistischer Tempel war. Diesem wurden zu seiner hinduistischen Zeit die Buddhas entfernt. Lediglich zwei waren übrig geblieben. Die Hindugötter lassen sich an ihrem dritten Auge auf der Stirn erkennen. Heute ist der Tempel wieder buddhistisch und Borromey zeigt uns das Rad und den Kreis des Lebens an einer Buddhafigur.
Hier stand Buddha und wünschte allen Menschen Glück
In einem der Räume stand einmal ein Buddha, der seine rechte Hand hoch hielt, um allen Glück zu wünschen. Wer in diesem Raum mit der flachen Hand auf seine Brust klopft, der verspürt ein Mitschwingen im eigenen Körper. Zum Schluss zeigte uns Borromey noch die ehemalige Bibliothek und den Tanzraum der Apsara-Tänzerinnen um dann am Ausgang auf der anderen Seite des Tempels eine kleine Rast einzulegen.

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