Am dritten Tag stand ein erstes Brainstorming zum Kochbuch auf dem Programm. Zwar hat sicherlich jeder schon einmal ein Kochbuch in der Hand gehalten. Doch wie ist so ein Kochbuch aufgebaut. Gibt es nur Rezepte, oder gibt es auch weiterführende Informationen? Wenn ja, welche Themen könnten interessant sein?

Zunächst wurden erst einmal Ideen gesammelt und diese dann im Anschluss katalogisiert und Prioritäten vergeben. Rezepte sind zunächst auf jeden Fall das Wichtigste, alle anderen Punkte wie Essgewohnheiten oder Besonderheiten bei Hochzeiten und dergleichen dafür erst einmal nicht ganz so wichtig.

Was ist Lok Lak, Kor Ko oder Sticky Rice? Nie gehört und schon gar nicht gegessen. Welche Gerichte lassen sich überhaupt in anderen Ländern nachkochen? Gibt es die Zutaten und Gewürze überhaupt zu kaufen? Fragen über Fragen, die es nun nach und nach zu klären gilt.

Die Ideen zum Kochbuch sind gesammelt und aufbereitet, doch jetzt?

Großes Fragezeichen: Was ist als nächster Schritt zu tun? Denn in der Theorie lassen sich leicht Ideen sammeln und strukturieren. Doch bis zum fertigen Kochbuch ist der Weg noch lang.

Wie sieht es mit Fotos aus? Wer macht sie und vor allem wann und wo? Können wir in einem Restaurant nachfragen und die fertigen Gerichte fotografieren bevor sie serviert werden? Aber was ist dann auf dem Teller? Was von außen vielleicht ganz leicht zu sein scheint, ist hier vor Ort nicht mal ebenn so zu bewerkstelligen und auf die Idee, sich das Gericht zu bestellen,welches dann später auch im Kochbuch landen soll muss man erstmal kommen.

iiCamp-2013-Kategorien-Kochbuch-2

iiCamp-2013-2

iicamp-2013-creating-cookbook-khmer

Und wissen die Kambodschaner im Team überhaupt wie die einzelnen Gerichte gekocht werden? Falls nicht: Wen kann man fragen? Die Mutter zu Hause weiß sicher Bescheid, doch versteht sie auch Englisch?

Der Prozess von den theoretischen Ideen in die Praxis zu gelangen ist mit der schwierigste überhaupt. In Fachkreisen wird dieses Phänomen als „idea action gap“ bezeichnet, also der Graben zwischen der Idee und dem Tun. Zusätzlich tragen die Rahmenbedingungen im iiCamp dazu bei, das Ganze noch ein Stückweit komplizierter erscheinen zu lassen. Kambodscha fühlt sich noch fremd an und die Kamodschaner haben zusätzlich ihre täglichen eigenen Aufgaben zu bewältigen. Hier gilt es auch, Möglichkeiten zu finden, wie alle im Team immer auf dem Laufenden gehalten werden, auch wenn sie an dem einen oder anderen Tag vielleicht nicht teilnehmen können. Doch mit Hilfe einer geheimen Facebook Gruppe ist dieses Problem schnell behoben.

Hotelsuche

Hotel für deine Kambodscha-Reise buchen

Vielleicht hast du ja noch kein Hotel für deine Kambodscha-Reise, dann kannst du hier direkt bei booking.com* stöbern und buchen:



Booking.com

Oder du schaust bei agoda.com* dort gibt es ebenfalls tolle Angebote.

Bei Links mit einem * handelt es sich um einen Affiliate Link (Werbelink). Wenn dir mein Blog gefällt und du etwas über einen Affiliatelink kaufst, buchst oder abonnierst, bekomme ich vom Anbieter eine kleine Provision. Für dich entstehen selbstverständlich keine zusätzlichen Kosten.

Dir gefällt, was du hier liest? Abonniere meinen Blog und trage gleich deine E-Mail Adresse hier ein. Du bekommst dann alle neuen Artikel direkt an dein Mailpostfach gesendet:

Ein Service von Google FeedBurner

Hat dir der Beitrag gefallen? Dann folge einfach Visit Angkor auf Facebook. Dort findest du weitere Beiträge über Kambodscha. Schreib mir gern in den Kommentaren oder schicke mir eine Nachricht. Ich antworte auf jeden Fall, versprochen!

[ratings]

[Gesamt:0    Durchschnitt: 0/5]